Nähschule

Selbsthilfe Projekte für Kriegswitwen
und alleinerziehende Mütter

In den Dörfern des nördlichen Ugandas leben viele Frauen heute ohne jegliche Versorgung. Sie leben von der Hand in den Mund.Für ihre Kinder können sie sich die Schule nicht leisten. 20 Jahre schrecklicher Bürgerkrieg durch „Konys Rebellen“ hinterliessen seine Spuren. Sie verloren ihr Zuhause, meistens auch hre Männer und Söhne und stehen jetzt mittellos da. Viele Frauen sind immer noch traumatisiert durch die Misshandlungen und schlimmen Erlebnisse. Viele Wunder hat Gott getan, sonst wären sie nicht mehr am Leben. Sie erlebten Schutz, Bewahrung, körperliche Heilung und sogar Essensvermehrungen in den Lagern waren nicht selten. Diesen Frauen möchte Gott zeigen, dass er sie nicht vergessen hat. Mit Hilfe von Seminaren, Gesprächen und Gebet können sie Dinge aufarbeiten, vergeben und werden wieder heil an Geist, Seele und Leib.

Hilfe zur Selbsständigkeit!CIMG1351

Mit diesem „Selbsthilfe Projekt“ helfen wir Frauen, ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder selbst zu verdienen. 2011 starteten wir nach einer Frauenkonferenz, eine kleine Nähschule als erstes Projekt. Es kostet die Frauen nichts, nur ihr Mittagessen und die Verpflegung ihres Lehrers müssen sie mitbringen. Wer die neunmonatige Schule besteht, bekommt ein Zertifikat, eine Bibel, die Nähmaschine und Stoffe und Materialien für einen Start in die Selbständigkeit geschenkt. Ganz so wie Gottes Liebe und Hilfe für uns eben aussieht. (unverdiente Gnade) Inzwischen leben die Frauen von ihrem eigenen Einkommen, kennen Jesus und gehen in eine Gemeinde. Viele Frauen bringen Freunden das Nähen bei, helfen zusammen und Freundschaften sind entstanden.  Dank unserem Vater im Himmel!

Bitte unterstützen Sie dieses Projekt! Wir finanzieren damit: neue Nähmaschinen, Material und Bezahlung des Lehrers. Alles geht zu Gunsten der Frauen, nichts wird für Mitarbeiter oder Verwaltungskosten verwendet bei diesem Projekt.

2016 begann der Bau einer Näh-Ausbildungsstätte für das Dorf. Wir sind sehr dankbar dem Hungermarsch Böhl-Iggelheim, welcher dies möglich machte. Hier ein paar Eindrücke:

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