Aktuell

AKTUELLE EINSATZMÖGLICHKEITEN 2018/2019:

Innerhalb 23. November – 17. Februar 2019  ist jederzeit ein Einsatz, Besuch des Patenkindes oder Safari Urlaub mit CGM Uganda möglich. Ganz individuell gestaltet!

April – Juni 2018 sind in den Oster bzw. Pfingstferien Familien – Einsätze geplant!

2. Dezember 2018 bis 28. Februar  2019 Jüngerschaft Schule in Kampala


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir bieten eine  3 monatige Jüngerschaft Schule in Kampala an. Hast Du Interesse herauszufinden ob Mission für dich was ist?

 

 

Mit verschiedenen Nationalitäten leben wir dicht mit den Einheimischen. Lerne und lebe „wie ein Jünger Jesus“ lebt und dient. Lerne eine neue Kultur kennen,  lerne Neues vom Wort Gottes und diene gemeinsam mit den Einheimischen in ihrem Land. Wir werden verschiedene Gastsprecher aus Uganda, America, Holland und Deutschland haben, aber dennoch ist die Ausrichtung stark, dass Du mutig wirst in der Kraft Gottes sein Wort mit Zeichen und Wundern zu verkündigen und die Armen mit Gottes Herzen auch ganz praktisch dienst.

Schwerpunkte werden sein: Anbetung, Gegenwart Gottes, Identität in Gott, Partnerschaft  mit dem Heiligen Geist, Nachfolge, Gebet, Liebe deinen Nächsten und diene ihnen in Kraft Gottes, Barmherzigkeitsdienst. Wir werden hören und ganz praktisch das was Jesus uns sagt, umsetzen in den Slums, unter Straßenkinder, Gefängnissen, Krankenhäusern, in Partner Gemeinden und selbst gegründeten Gemeinden von CGM im Land. Wir werden im Norden Ugandas in den Buschdörfern evangelisieren, Jugendcamps veranstalten und ganz praktisch mithelfen ein Gemeindegebäude zu bauen, beim Kochen, einkaufen, Feldarbeit, Hütten bauen etc.

Es wird eine gemischte Gruppe sein mit verschiedenen Nationalitäten. Altersgruppe: ab 20 Jahren!                       Teilnehmeranzahl: mind. 15 – 30

Voraussetzung: Eine Beziehung zu Jesus und englisch Kenntnisse!

Bei Interesse Anmeldebogen unter: cgm.ug2001@hotmail.com anfordern und ausfüllen. Danach bekommt ihr Bescheid ob ihr angenommen werdet und noch genauere Informationen.

Anmeldeschluss: 1. August 2018

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Jeden Freitag treffen wir Straßenkinder in Kampala.


 


Dank an Hungermarsch Böhl-Iggelheim!!!! Das Gebäude für die Nähschule nimmt Gestallt an!

Juni – August 2016: vom Fundament bis zum Dach

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Unser neuer Newsletter zum download UgandaNEWS.

Hier noch einige Bilder von meinem letzten Missionstrip im Juni MissionUg_Juni2016

2014:

Jannik Ruppert reiste 2014 für drei Wochen nach Uganda und besuchte das Kinderhaus und den Norden Ugandas. Mithilfe des Fußballs zauberte der 28-Jährige den Kindern ein Lächeln ins Gesicht.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Fussball.de

Kicken mit ehemaligen Kindersoldaten

Eine Einsatzteilnehmerin schreibt:

Wir (Team von  6 Leuten) waren für zweieinhalb Wochen im April 2014 in Uganda und haben die Organisation „CGM“ besucht! Es war für mich eine sehr intensive Zeit, die unvergesslich in meinem Leben bleibt! Wir sind als Team zusammen mit den Kids von „CGM“ in die Slums von Kampala und umliegenden Dörfern gegangen! Wir haben den Menschen, die wir getroffen haben, Jesus nahe gebracht! Das sah zum Beispiel so aus, dass ich zusammen mit zwei Menschen aus Uganda in einem Dorf unterwegs war und eine Mutter brachte mir ihren Sohn und meinte, er könnte keine geraden Linien mehr schreiben, weil er Probleme mit den Augen hat. Nach Gebet, hat er einen Zettel und einen Stift in die Hand bekommen und er konnte gerade Linien schreiben! Des Weiteren wurden Magen- Darm- Krankheiten, Augen-, Glieder-, Kopf-, Schmerzen geheilt und ein taubes Ohr ist wieder hörend geworden! Viele Menschen wurden befreit, geheilt und gerettet! Danke JESUS!!! Was am Meisten mit mein Herz berührt hat, ist der Lobpreis der Afrikaner! Gib ihnen eine Trommel in die Hand und los geht’s. Ich durfte so viel lernen und bin begeistert von diesem Land und vor allem von den Menschen! Ich kann dieses Abenteuer nur empfehlen! Zum Schluss möchte ich Regine danken und ehren, sie ist der HAMMA!!! Danke für dein Herz!                       Katharina

Jugendliche aus Deutschland besuchten die Jugendlichen vom Kinderhaus in Uganda: Im Sommer 2012 besuchte eine Jugendgruppe das Kinderhaus von Chosen Generation Ministry in Uganda. Für beide Seiten war es ein ganz besonderes Erlebnis und man lernte gegenseitig voneinander. Frank verdankt Franziska die Schule und ein liebevolles Zuhause.

Einsatzteilnehmer, Praktikantinnen und Besucher:

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Komm mit – Mit Heiligem Geist in die Ernte:

  • Einsatzmöglichkeiten (Anfragen an: cgm.ug2001@hotmail.com)

Mit dem Heiligen Geist in die Ernte: Den Armen ein kraftvolles Evangelium verkünden und demonstrieren dass Gottes Gegenwart heute noch Kranke heilt und Befreiung schenkt. Wir gehen in Krankenhäuser, Dorf zu Dorf, predigen und dienen auch ganz praktisch. Essensausgaben, Kinderdienste oder praktische Arbeiten im Kinderhaus. Sei herzlich willkommen. Wir wachsen im Glauben im „Gehen“ und sind danach mehr auferbaut und gesegnet als vorher. Es ist so ein Vorrecht Jesus zu kennen und sich ihm zur Verfügung zu stellen.

Vorraussetzungen für einen Einsatz:    Englisch und eine Beziehung zu Jesus!

Genaue Auskünfte unter Einsätze oder per email an : cgm.ug2001@hotmail.com, an: Regine Schweizer

Jacki und Lisa machten 2013 Ihr Praktikum 3 Monate in Uganda:

Anfang Oktober konnte unser Abenteuer beginnen und wir reisten für insgesamt drei Monate in das warme und freundliche Uganda – „Goodbye Germany and Hello Africa“! Als duale Studentinnen der DHBW-Stuttgart ergriffen wir die Chance unser Fremdpraktikum in einem anderen Land zu absolvieren. Unser Ziel war es, Erfahrungen zu sammeln, neue Aufgabengebiete kennen zu lernen und die Soziale Arbeit einmal anders und unter anderen Umständen erleben zu dürfen. Diese Ziele haben wir alle erreichen können und bereuen es bis heute nicht, diesen Schritt in eine andere Kultur, in eine andere Lebens- und Arbeitsweise als auch in ein anderes Land gewagt zu haben. In diesen drei Monaten hatten wir verschiedene Aufgabenschwerpunkte. Vor allem das Arbeiten mit den Straßenkindern im Ghetto oder mit unseren Kindern zu Hause verlangte sehr viel Einsatz und Engagement. Die Treffen mit den Straßenkindern waren nicht immer einfach und man sah die Welt immer wieder aufs Neue mit anderen Augen. Schmutz, Drogen, Hunger und Gewalt sind der Alltag eines jeden Kindes dort. Unsere Arbeit bestand darin, mit ihnen gemeinsam zu beten, zu singen, zu lernen und ihnen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Für uns war es immer wieder aufs Neue schön zu sehen, dass man ihnen nur mit einer einzigen Umarmung oder einer liebevollen Berührung helfen konnte. Auch werden wir sicherlich nie den Augenblick vergessen, in welchem wir einen 12-jährigen Jungen von der Straße mit zu uns nach Hause nehmen durften. Diese Momente sind einfach einmalig und unbezahlbar. Mit den Jungen und Mädchen zu Hause arbeiteten wir täglich zusammen. Regelmäßige Nachhilfestunden in Englisch oder Mathematik, Spiele spielen, gemeinsames Beten oder Essen zubereiten als auch Programme wie Schwimmen gehen, Fußball spielen oder einen eigenen Lebenslauf anfertigen standen in unserem täglichen Stundenplan. Es war immer wieder schön die afrikanische und die deutsche Essenskultur zu vereinen, indem wir beispielsweise typisch deutsches Stockbrot zubereiteten und die Kinder uns das Kochen von afrikanischen Cook-Bananas und Reis mit Bohnen lehrten. Ein weiteres Aufgabenfeld war die Arbeit im Büro. Diese erledigten wir oft gemeinsam mit dem Sozialarbeiter vor Ort und bekamen dadurch auch weitere Einblicke in die Hintergrundgeschichten der einzelnen ehemaligen Straßenkinder. Nicht zuletzt hatten wir aber auch genug Zeit durch unsere kleinen Ausflüge das Land, das Leben und die Leute besser kennen lernen zu dürfen. Vom Besuch des Lake Victoria, einem Schlangenpark bis hin zur Besichtigung der Hauptstadt Kampala und afrikanischem Essen hatten wir viele Möglichkeiten, in die Kultur Afrikas einzutauchen. Auch wenn man oft an seine Grenzen stößt und den Luxus Deutschlands vermisst, vergisst man diese kleinen Sorgen in der täglichen Arbeit und beim Lachen oder freundlichen Winken der Kinder ganz schnell wieder. Für uns, als angehende Sozialarbeiterinnen, war es ein einmaliges und sicherlich unvergessliches Erlebnis, welches uns in unserem beruflichen als auch privaten Leben ein Stück weiter voran gebracht hat.

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Kinder helfen Kindern in Uganda

Ostrach –  Die Arbeitsgemeinschaft Afrika-Projekt am Reinhold-Frank-Schulzentrum Ostrach plant am Freitag eine Aktion, um Geld für Straßenkinder zu sammeln: Die Schüler werden im Einkaufszentrum Kunden ihre Hilfe anbieten, auf Wunsch die Einkäufe einpacken und ins Auto tragen.
Die Arbeitsgemeinschaft Afrika-Projekt will den Kindern in Uganda helfen: (stehend) Madeline Siebert, Kim-Eileen Megerle, Ann-Kathrin Huber, Evelyn Fot, Maike Lutz, Annika Mittelstaedt, (kniend) Mirsade Shabani und Stefan Kersten  Bild: Rauscher/Schantini Acht Schüler des Reinhold-Frank-Schulzentrums Ostrachtal werden sich am kommenden Freitag von 14 bis 19 Uhr am Edeka-Markt engagieren: Sie werden auf Wunsch den Einkauf der Kunden in Tüten packen und zum Auto tragen. „Wer will, kann spenden“, sagt der zwölfjährige Stefan Kersten, der diese Idee in der Arbeitsgemeinschaft Afrika-Projekt mit ins Leben rief. Gemeinsam mit seiner ein Jahr älteren Mitschülerin Evelyn Fot überlegte er sich seine Aktion, um Kindern in Afrika zu helfen. Dabei entstand dieser Service-Gedanke. Den Erlös stiften die Schüler an die Hilfsorganisation CGM Deutschland (Chosen Generation Uganda), die sich für Kinder einsetzt, die ihr Zuhause verloren haben.

Die 21-jährige Schulpraktikantin Lisa-Marie Schantini erzählt: „Mit 25 Euro im Monat kann ein Kind von der Straße geholt werden und die Schule besuchen.“ Sie war im Herbst drei Monate in Uganda und erlebte die Zustände. Als Studentin des Fachs Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart absolvierte sie ihr Fremdpraktikum über CGM und arbeitete mit und bei den Straßenkindern. Not, Elend, Angst, oft Todesangst, bitterste Armut und Einsamkeit seien deren ständiger Begleiter. „Wir waren mit ganz anderen Problemen konfrontiert. Die Kinder waren völlig am Ende, weil sie sich nachts nicht zu schlafen trauten, aus Angst, verprügelt oder gar getötet zu werden“, erzählt Schantini. „Manchmal, wenn sie etwas Vertrauen gefasst hatten, erzählten sie von ihrem Leben auf der Straße, aber das war selten.“

Ihr permanenter Hunger verringerte die Konzentrationsfähigkeit. Medizinische Versorgung für die Kinder war Fehlanzeige. Wasser gab es manchmal, geduscht wurde dann mit Regenwasser. „Die Freude war groß, wenn wir Strom und Wasser hatten.“ Schantini arbeitete mit den Straßenkindern und hatte ein Ziel: diesen jungen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. „Wenn es einen Spender gibt, dann werden die Kinder im Waisenhaus aufgenommen.“ Es waren Eindrücke, die ihr Leben veränderten. „Das kann man nicht vergessen und weiß, dass man helfen muss.“

Seit Beginn ihres Studiums ist sie seit fast zwei Jahren immer drei Monate am Schulzentrum Ostrachtal tätig. Im Frühjahr schilderte die Studentin ihre Eindrücke aus Uganda den Schülern der sechsten und siebten Klasse. Sie zeigte Bilder dazu, und schnell wurde ihnen bewusst: „Uns geht es doch hier richtig gut.“ Kurzerhand entstand die Arbeitsgemeinschaft Afrika-Projekt, in der sich acht Schüler mit dem Thema beschäftigen und ein Ziel verfolgen: „Wir wollen den Kindern dort helfen, denn es geht ihnen da richtig schlecht“, erklärt Evelyn Fot. „Als Lisa davon erzählt hat, dachte ich lange darüber nach. Es bewegte mich, und die Kinder tun mir sehr leid“, fasste sie ihre Eindrücke zusammen. Stefan Kersten wusste, von was gesprochen wurde: „Letztes Jahr war ich in Tunesien und weiß, wie es dort aussieht und wie arm alle sind.“ Deshalb ist für alle klar: Nach der Aktion im Einkaufsmarkt soll es weitergehen. Brieffreundschaften sollen aufgebaut werden und weitere Aktionen sind angedacht. Und Lisa Schantini wird nächstes Jahr, nach ihrem Studium, wieder gemeinsam mit ihrer Studienkollegin Jacqueline Berz aus Sigmaringendorf nach Afrika gehen.